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August 31 2010
“ Was viele nicht wissen: Wissenschaftliche Arbeiten dürfen auch in verständlicher Sprache geschrieben werden. ”— tagedieb_
Schlimm! Deutschland unter sarrazinischer Fremdherrschaft!
Müssen wir jetzt alle Schnauzer tragen?
August 28 2010
August 15 2010
“ Welcome to the new decade: Java is a restricted platform, Google is evil, Apple is a monopoly and Microsoft are the underdogs ”— via
August 14 2010
“ Nein, nein, nein, so läuft das nicht. Das ist unser Internet, das ihr da für euer Online-Shopping benutzt. Nicht euer Shopping-Internet, das wir auch für unsere Meinungsbildung benutzen. ”— Fefes Blog
August 11 2010
Mario Sixtus macht zwar keine Millionenklage gegen ...
Nun mag der Eine oder die Andere mein Vorgehen für übertrieben halten, das ist es m.E. aber nicht. Die GVU ist für ihr (vorsichtig ausgedrückt) hartes Vorgehen gegen Urheberrechtsverletzer bekannt. Sie gehört zu der Fraktion, die wahrscheinlich am liebsten Schulkinder mit Handschellen von Schulhof abführen würden, weil sie eine gebrannte DVD getauscht haben. Wenn dieser Verein in meine Rechte eingreift, sehe ich es nicht ein, Fünfe gerade sein zu lassen.Na aber hallo! Um mal einen brillianten Film zu zitieren:
I say we take off and nuke the entire site from orbit. It's the only way to be sure.Amen.
“— The illustrated guide to a Ph.D.The illustrated guide to a Ph.D.
Every fall, I explain to a fresh batch of Ph.D. students what a Ph.D. is.
It's hard to describe it in words.
So, I use pictures.
Read below for the illustrated guide to a Ph.D.
Imagine a circle that contains all of human knowledge:
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By the time you finish elementary school, you know a little:
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By the time you finish high school, you know a bit more:
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With a bachelor's degree, you gain a specialty:
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A master's degree deepens that specialty:
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Reading research papers takes you to the edge of human knowledge:
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Once you're at the boundary, you focus:
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You push at the boundary for a few years:
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Until one day, the boundary gives way:
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And, that dent you've made is called a Ph.D.:
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Of course, the world looks different to you now:
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So, don't forget the bigger picture:
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Keep pushing.
”
Das FBI findet Raubkopierer ein wichtigeres Problem ...
August 10 2010
August 08 2010
August 07 2010
Der CCC hat vor einiger Zeit den Begriff "digitale ...
Ich erwähne das, weil Don Alphonso gerade in der FAZ einen schönen Beitrag publiziert hat, wo er Wikileaks wie folgt beschreibt:
So gesehen ist Wikileaks nicht im Mindesten eine Ansammlung obskurer Hacker mit Drohpotential, oder Helfer von Terroristen, oder was sonst noch von gewissen Medienvertretern verbreitet wird, sondern eine zutiefst bürgerliche Angelegenheit der Selbstverteidigung, wie der Steuerberater gegenüber dem Finanzamt und der Anwalt gegenüber dem schlechten Berater in der Bank.Das Mem ist ausbaufähig! Schön gesagt, Don Alphonso!
Eines meiner Argumente, wieso Patente schlecht sind ...
Es stellt sich raus, dass das nur die halbe Geschichte ist. Das ehemalige Nachrichtenmagazin hat nämlich diesen schönen Artikel darüber, wie sich in Deutschland im 19. Jahrhundert wegen fehlenden Urheberrechts überhaupt erst der Wandel vom Agrarstaat zur Industrienation vollziehen konnte. Während die Briten seit 1710 Copyright hatten und 1000 Bücher pro Jahr neu rauskamen, gab es in Deutschland zwar seit 1837 in Preußen Urheberrecht, aber wegen Kleinstaaterei war es nicht wirklich durchzusetzen, und bei uns kamen 10000 Bücher pro Jahr raus.
In England nutzten die Verleger ihre Monopolstellung schamlos aus. Neuheiten erschienen meist nur in einer geringen Auflage von maximal 750 Exemplaren und zu einem Preis, der häufig den Wochenlohn einer ausgebildeten Arbeitskraft überstieg.In Deutschland mußten die Verleger mit Plagiaten konkurrieren, alles wurde sofort nachgedruckt und billig auf der Straße verkauft. Also haben die Verlage das System mit den Taschenbüchern für die Billigausgabe erfunden, bei der sich Plagiate nicht mehr lohnen.Die prominentesten Verleger in London verdienten trotzdem prächtig und fuhren teils mit vergoldeten Droschken umher.
Das klingt jetzt vielleicht für den einen oder anderen unerwartet, aber genau das Selbe passiert auch heute. Im DVD-Markt. Da gibt es bei uns die Luxusgüter-Abzock-DVDs mit dem harten Urheberrecht, was die Vielfalt veröden lässt, und in Russland gibt es R5-DVDs, die kosten dann sowas wie einen Dollar pro DVD (Kaufpreis, nicht Verleih), haben keine Extras und sind nicht fertig farbkorrigiert, aber die Filmstudios graben damit den Piraten das Wasser ab. Und damit ist es heute wie es damals war: die Länder ohne Urheberrecht sind klar im Vorteil, die anderen Länder veröden und werden von schamlosen Monopolisten abgezockt.
August 06 2010
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